"Der angenommene Gedanke ist auch eine Verantwortung."
 
Es war nie meine Absicht Bücher zu schreiben. Die beiden vorliegenden Titel waren vielmehr die konsequente Folge von ungewollten Entdeckungen, die sich in meiner intensiven Auseinandersetzung mit den Arbeits- und Denkweisen grosser Meister ergeben haben. Meine Forschungen, die meiner künstlerischen Arbeit dienen sollten und dies auch taten, hielten mich somit erstmal 10 Jahre von selbiger ab. Beide Entdeckungen waren mir aber wichtig genug, um ihre gewissenhafte wissenschaftliche Prüfung und schließlich ihre explizite Ausarbeitung nicht nur zu rechtfertigen, sondern als Pflicht zu empfinden.

BÜCHER & VORTRÄGE

"Leonardos Mensch ist ein mathematischer Algorithmus."

“Ich aber quadriere den Kreis ...”
Leonardo da Vincis Proportionsstudie

von Klaus Schröer / Klaus Irle
Erweiterte Neuauflage, Hardcover, 148 S., 61 Abb.
MV-Verlag, Münster 2007 (Erstauflage 1998)
ISBN: 978-3-86582-547-6, EUR 26,50,

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Leonardos berühmte Zeichnung illustriert einen mathematischen Algorithmus in Menschengestalt. Die Entschlüsselung der Proportionsstudie erfreute sich vor allem in den deutschen Medien einer hohen Popularität: Stern, Spiegel, Focus, Die Welt, Bild der Wissenschaft, Aus Wissenschaft und Forschung, 3SAT Kulturzeit etc. berichteten zum Teil sehr ausführlich (siehe Pressespiegel). Schon 1999 hielt der Algorithmus Einzug in den gymnasialen Mathematik- und Kunstunterricht in Deutschland (vergl. hierzu auch "Mathematiklehren", Band 96, 1999). Auch in jeder gut bestückten kunsthistorischen Bibliothek durfte das Buch nicht fehlen. Der Algorithmus wurde ferner auf  verschiedenen Leonardo-Ausstellungen und wissenschaftlichen Tagungen thematisiert.
Vortragsreferenzen: Bremen, Deutsche Gesellschaft für Geometrie und Grafik; Wien, Leonardo da Vinci Ausstellung im Schottenstift; Berlin, Leonardo da Vinci Ausstellung im Berliner Artcenter; Münster, Lehrerfortbildung von Hewlett & Packard; Heidelberg, Novembertagung zur Geschichte der Mathematik / Informationen hinsichtlich Vortragsbuchung

"Der Genter Altar hatte ein unmittelbares Vorbild."

Das Rätsel des Lammes
Der Genter Altar und sein Geheimnis

von Klaus Schröer
Hardcover, 172 Seiten, 87 Abb.,
MV-Verlag, Münster 2007
ISBN 978-3-86582-476-9, EUR 26,50,

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Die Komposition des Genter Altars war durch den Grundriss einer mittelalterlichen Kirche inspiriert, die das Himmlische Jerusalem symbolisierte, dessen architektonische Darstellung im Genter Altar überraschender Weise fehlt, obwohl er diese göttliche Stadt zum Thema hat. Das Meisterwerk war eine Art Propagandabild, mit dem der burgundische Herzog Philipp der Gute seine Ritter vom Goldenen Vlies für einen letzten Kreuzzug gegen Jerusalem begeistern wollte.
Sowohl die Identifizierung des Vorbildes als auch die (nur teilweise) Neuinterpretation des Altars, der als eines der größten Geheimnisse des Christentums gilt, führten zu einem leichten medialen Beben, dessen Wellen bis nach Spanien schlugen (siehe Pressespiegel). Nahezu die komplette deutschsprachige Print- und Onlinezeitungslandschaft stieg positiv auf das Thema ein und besaß dabei genug Feingefühl zu erkennen, dass es sich hier um ein sorgfältig recherchiertes Sachbuch handelt und nicht um einen Reißer auf Kosten der religiösen Gefühle von Menschen. (so z.B. DIE ZEIT online, Kölnsche Rundschau, ORF (A), Westline, Rheinische Post, Münstersche Zeitung, WN, Schwäbische Zeitung, WDR, NRZ, Pro7, BUNTE, Frankfurter Rundschau, Westfälischer Anzeiger u.v.m.)
Vortragsreferenzen: Krefeld, Gent / Informationen hinsichtlich Vortragsbuchung

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