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Klaus Schröer - Künstler, Buch- und Spieleautor
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BÜCHER
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Es war nie meine Absicht Bücher zu
schreiben. Die beiden vorliegenden Titel waren vielmehr die konsequente Folge von mehr oder weniger zufälligen Entdeckungen, die sich in meiner intensiven Auseinandersetzung mit den Arbeits-
und Denkweisen großer Meister ergeben haben. Meine Forschungen, die meiner künstlerischen Arbeit dienen sollten, hielten mich somit erstmal gut 10 Jahre von selbiger ab. Beide Entdeckungen
waren jedoch gewichtig genug, um ihre gewissenhafte wissenschaftliche Prüfung und schließlich ihre Ausarbeitung als Buch nicht nur zu rechtfertigen, sondern als Pflicht zu empfinden.
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"Leonardos Mensch ist ein mathematischer Algorithmus."
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Leonardos berühmte Zeichnung illustriert einen mathematischen Algorithmus in Menschengestalt.
Die Entschlüsselung der Proportionsstudie erfreute sich vor allem in den deutschen Medien einer hohen Popularität: Stern, Spiegel, Focus, Die Welt, Bild der Wissenschaft, Aus Wissenschaft
und Forschung, 3SAT Kulturzeit etc. berichteten zum Teil sehr ausführlich (siehe Pressespiegel). Schon 1999 hielt der Algorithmus Einzug in den gymnasialen
Mathematik- und Kunstunterricht in Deutschland (vergl. hierzu auch "Mathematiklehren", Band 96, 1999). Auch in jeder gut bestückten kunsthistorischen Bibliothek durfte das Buch
nicht fehlen. Der Algorithmus wurde ferner auf verschiedenen Leonardo-Ausstellungen und wissenschaftlichen Tagungen thematisiert.
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"Der Genter Altar hatte ein unmittelbares Vorbild."
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Die Komposition des Genter Altars war
durch den Grundriss einer mittelalterlichen Kirche inspiriert, die das Himmlische Jerusalem symbolisierte, dessen architektonische Darstellung im Genter Altar überraschender Weise fehlt,
obwohl er diese göttliche Stadt zum Thema hat. Das Meisterwerk war eine Art Propagandabild, mit dem der burgundische Herzog Philipp der Gute seine Ritter vom Goldenen Vlies für einen letzten
Kreuzzug gegen Jerusalem begeistern wollte. Sowohl die Identifizierung des Vorbildes als auch die (nur teilweise) Neuinterpretation des Altars, der als eines der größten Geheimnisse des
Christentums gilt, führten zu einem leichten medialen Beben, dessen Wellen bis nach Spanien schlugen (siehe Pressespiegel). Nahezu die komplette
deutschsprachige Print- und Onlinezeitungslandschaft stieg positiv auf das Thema ein und besaß dabei genug Feingefühl zu erkennen, dass es sich hier um ein sorgfältig recherchiertes Sachbuch
handelt und nicht um einen Reißer auf Kosten der religiösen Gefühle von Menschen. (so z.B. DIE ZEIT online, Kölnsche Rundschau, ORF (A), Westline, Rheinische Post, Münstersche Zeitung, WN,
Schwäbische Zeitung, WDR, NZR, Pro7, BUNTE, Frankfurter Rundschau, Westfälischer Anzeiger u.v.m.)
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