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Social Painting "Düsseldorfer Selbstportrait"
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Making of “Düsseldorfer Selbstportrait”
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Presse und Medien zum “Düsseldorfer Selbstportrait”
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Über das “Düsseldorfer Selbstportraits berichteten: 1LIVE KUNST,
Aachener Nachrichten, BILD, Express, Fortuna Aktuell, fortuna-duesseldorf.de, Rheinische Post online, WAZ, WDR, Westdeutsche Zeitung, Rheinische Post, Radio Ruhr, siehe auch Pressespiegel
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13.9.2008 Social Painting “Düsseldorfer Selbstportrait” in der LTU arena präsentiert
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Düsseldorf - Das Social Painting “Düsseldorfer
Selbstportrait” ist am Samstag unmittelbar vor dem Spiel Fortuna Düsseldorf gegen Jahn Regensburg dem Publikum in der LTU arena präsentiert worden. Der Künstler Klaus Schröer bedankte sich
stellvertretend für die Förderer des Kunstprojektes bei Fortuna Düsseldorf und namentlich Tom Koster, sowie stellvertretend für die 1.098 Teilnehmer bei den zahlreichen Fans auf der Südtribüne.
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13.9.2008 Pressemitteilung Social Painting „Düsseldorfer Selbstportrait“ mit über 1.000 Teilnehmern fertiggestellt
Das erste Selbstportrait einer ganzen Stadt zeigt eine Frau und einen Mann
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Düsseldorf - Der deutsche Künstler Klaus Schröer
hat an drei Wochenenden im August Passanten in der Kunstmetropole gebeten, sich selbst zu zeichnen. Ebenso wurden die Besucher des Fussballspieles Fortuna Düsseldorf gegen Unterhaching aufgefordert, zu
Klemmbrett, Spiegel und Bleistift zu greifen. Die Zeichnungen wurden dann eingescant und nach statistischen Gesetzen zu einem einzigen Doppelportrait vereint. Diese neue Methode der Malerei nennt ihr
Schöpfer Schröer „Social Painting“. Das einzigartig formulierte Kunststück von Düsseldorfer Identität wird dem Publikum am 13. September in der LTU arena vor der Drittliga-Begegnung zwischen Fortuna
Düsseldorf und dem SSV Jahn Regensburg offiziell präsentiert. Ferner wurde das Resultat dieses rein privaten Kunstprojektes in einer limitierten Auflage von 100 Stück als Plakat gedruckt, auf dem die
Namen aller Teilnehmer und Förderer mit verewigt sind.
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13. - 27. September: Ausstellung
des Plakates „Düsseldorfer Selbstportrait“ beim Kunstverein Düsseldorf Derendorf i.Gr. im Gebäude der Galerie T40, Rather Str. 66, 40476 Düsseldorf (Öffnungszeiten Di - Fr 15:00-19:00 und Sa 11:00-17:00, Info: www.galerie-t40.de).
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Das Plakat zum Düsseldorfer Selbstportrait”
Erhältlich als Offsetdruck auf 170g -Papier 84 cm x 59,4 cm (DIN A1) Auf dem Bogen handsigniert, numeriert und gestempelt Limierte Auflage 100 Stück.
€ 100,- inkl. 19% MwSt. und Versand / Status: ●●●●●●●●●● ●●●●●●●●●● ●●●●●●●●●● ●●●●●●●●●● ●●●●●●●●●●
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Entstehung Social Paintings “Düsseldorfer Selbstportrait”
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Münster - Eigentlich kurz nach Toresschluss - aber noch
rechtzeitig - kommen einige Zeichnungen auf dem Postweg. Die Montage des “Düsseldorfer Selbstportraits” kann beginnen. Vorher muss jedoch noch gescant werden. Da leider die beiden Freunde von mir, die über einen
Massenscanner verfügen, gerade zum fraglichen Zeitpunkt verhindert sind, werden die Scans auf einem normalen Flachbettscanner gemacht, was etwa soviel Spaß macht, wie zwölf Stunden bügeln. Bildlegenden (von links
nach rechts): 1) Eingesandte Selbstportraits Düsseldorfer Künstler. Von links nach rechts: Marlies Blauth (Web), Heinz-Jürgen Adams, Thomas Bernhardt (Web). Die Genehmigung hinsichtlich der namentlichen Nennung in Verbindung mit den Zeichnungen wurde eingeholt. 2) Selbstportraits, die von Schulen
eingesandt wurden 3) Collage aus verschiedenen Zeichnungen, die für das “Düsseldorfer Selbstportrait” erstellt wurden All diese Bilder können honorarfrei von den Medien verwendet werden
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Düsseldorf - Abgesehen von drei noch auf dem Postweg
befindlichen Paketen mit Zeichnungen eifriger Helfer ist das Social Painting zum “Düsseldorfer Selbstportrait” nun zu Ende. Die angestrebte Teilnehmerzahl von 2.000 Teilnehmern wurde leider nicht erreicht, aber
immerhin mehr als die Hälfte (ca. 1.100, die endgültige Zahl steht erst Mittwoch fest). Für das nun daheim zu vollendende Werk ist das kein Beinbruch, aber ich hätte gerne noch mehr Leute zum Zeichnen
gebracht. Das Thema “Selbstportrait” scheint aber mehr Hemmungen ausgelöst zu haben, als erwartet und der Zeitverlust am zweiten Wochenende tat sein übriges. Ein E-Mailing erbrachte in der vorangegangen Woche zwar
keine Berge an Zeichnungen, aber dafür sehr schöne Arbeiten, u.a. von Düsseldorfer Künstlern (wird hier noch präsentiert). Die Aktion hat sich mittlerweile in Düsseldorf gut herumgesprochen. Ich bin immer wieder
von Passanten gefragt worden, wie es läuft. Sehr viele der von mir angesprochenen (und das waren einige Tausend) hatten schon vom “Düsseldorfer Selbstportrait” gehört oder gelesen. Die Neugier auf das Resultat ist
nicht nur bei den Teilnehmern groß. Durch zahlreiche Gespräche habe ich ferner einen sehr vielschichtigen Eindruck von der Landeshauptstadt gewinnen dürfen. Auf dem Burgplatz gab es an diesem Wochenende ein sehr
gelungenes Fest zum 350. Geburtstag von Jan Wellem mit jeder Menge Barockmusik. Bildlegenden (von links nach rechts): 1) Social Painting mit Zigarre 2) Zombies zeichnen mit 3) Adel verpflichtet 4)
Belohnungs-Schnitzel im Schwan All diese Bilder können honorarfrei von den Medien verwendet werden (bei den Fotos wurde die Genehmigung der abgebildeten Personen mit ausdrücklichem Hinweis auf die
Presseverwendung erfragt).
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Düsseldorf - Das zweite Social Painting Wochenende zum
“Düsseldorfer Selbstportrait” fand bei durchwachsenem Wetter an der Burgtreppe, in der Altstadt und in der LTU arena statt. Ein bisheriger Höhepunkt war das Social Painting am Samstag beim Spiel Fortuna Düsseldorf -
Unterhaching: Superstimmung und viele begeisterte Teilnehmer. DANKE Fortuna und DANKE Tom Koster! Hätten die Gastgeber noch den verdienten Führungstreffer erzielt, wäre es ein perfektes Happening gewesen. Am
Freitag Abend in der Altstadt wurde ich von jemandem ernsthaft körperlich bedroht. Das gehört leider auch zu den Geschichten dieses Bildes. Von so etwas lasse ich mich aber nicht mehr runterziehen, solange es Leute
gibt, wie den Werbemittelhändler, der auf einen einfachen Telefonanruf hin spontan 575 Bleistifte für das Fortunaspiel spendete oder wie Jost Reinert, der an diesem Samstag während des Spieles die Treppe hütete.
Am frühen Samstag Abend musste ich die Aktion für dieses Wochenende leider abrechen, weil ich mir vermutlich durch das Sitzen auf der Burgtreppe eine Unterleibsentzündung zugezogen habe. Ich möchte dennoch
versuchen, die angestrebte Zahl von 2.000 Zeichnungen im Zeitplan umzusetzen, in dem ich in dieser Woche Zeichnungen telefonisch und per E-Mail akquiriere. Am nächsten Wochenende werde ich - so Gott will - jeweils
von 10:00 - 18:00 Uhr durchgehend an der Burgtreppe stehen. Bildlegenden (von links nach rechts): 1) Social Painting auf der Burgtreppe 2) Blick auf die Südtribüne 3) Ungewöhnliche Bilder eines Fussballspiels 4)
Klaus Schröer direkt nach dem Spiel. All diese Bilder können honorarfrei von den Medien verwendet werden (bei dem Foto links wurde die Genehmigung der abgebildeten Personen mit ausdrücklichem
Hinweis auf die Presseverwendung erfragt; die Bildrechte der Zeichnungen wurden auf Klaus Schröer übertragen).
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Düsseldorf - Das erste Social Painting
Wochenende zum “Düsseldorfer Selbstportrait” fand bei wunderschönem Wetter an der Burgtreppe und z.T. in der Altstadt statt. Den Beginn markierte ein älterer Künstler, der mal in Versaille als Modellbauer tätig war.
Höhepunkt dieses Wochenendes war das Selbstportrait eines Blinden, der seine Bleistiftstriche mit seinen Fingern erspürte. Besonders lustig war ein vorbeiziehender Junggesellenabschied, der für mich für eine Stunde
und erfolgreich die Bildakquise übernahm. Bildlegenden (von links nach rechts): 1), 2), 3): Social Painting an der Burgtreppe 4), 5), Social Painting in der Altstadt 6) Beispiele von Düsseldorfer Selbstportraits
7) Selbstportrait eines Blinden (auf der Rückseite des Social-Painting Formulars) 8) Klaus Schröer auf der Burgtreppe All diese Bilder können honorarfrei von den Medien verwendet werden
(bei den Fotos wurde die Genehmigung der abgebildeten Personen mit ausdrücklichem Hinweis auf die Presseverwendung erfragt; die Bildrechte der Zeichnungen wurden auf Klaus Schröer übertragen).
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