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26.11.2009 So, jetzt alles länger gedauert, wie geplant. Aber die Plakate sind fertig und
ich bin es auch. Glücklichweise ist es mir noch gelungen, ein paar Ausstellungen für den Zeitraum 5.12. bis 20.12. hinzukriegen.
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22.10.2009 WAW - Noch ein Paket ! Das Gynasium aus Bad Waldsee die Zeichnungen Nr. 2148 bis
Nr. 2417 !!! Das sind jetzt 696 Zeichnungen in den letzten 24 h - das muss ich erstmal verdauen.
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22.10.2009 Erneut habe ich einen Riesenberg Zeichnungen von einer Schule aus Warendorf
bekommen ! Auch das Gymnasium Gadebusch hat ein Päckchen geschickt. Dank dieser beiden Überraschungen ist die Teilnehmerzahl jetzt über die magische 2.000-Hürde gesprungen! Die 2000ste Zeichnung kam von
Darian Schäfer. Meinen allerherzlichsten Dank !!!
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15.10.2009 Das Private Kurpfalz - Internat aus Bammental schickt einen ganzen Stapel wunderschöner Zeichnungen. Benedict schreibt “find ich cool”. Heike aus Neuwied schickt Ihren Beitrag per Mail mit folgender Bemerkung: “Eine großartige Idee. Viele wissen gar nicht, was für ein Wunder schon ein einziges Lächeln bewirken kann. Oft sieht man es nicht mal mehr und manche vergessen es sogar. Das hier zaubert mir nicht nur ein Lächeln ins Gesicht, sondern auch ins Herz. Fantastisch !!”
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9.10.2009 Die bekannte Fotografin Eva Horstick-Schmitt schickt unter dem Titel “painting
social kosovo 2002” einen sehr ernsten Beitrag. Das es sich dabei um ein Foto und keine Zeichnung handelt ist egal. Die Frau auf dem Foto inmitten der lächelnden Gesichter auf dem Formular bildet einen
sehr irritierenden Kontrast. Nähere Informationen zu dem Kunstprojekt „2490“ burnd Moments“, aus dem dieses Foto stammt, gibt es hier.
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1.10.2009 Anna aus Düsseldorf schickt Ihre Zeichnung und schreibt “Finde ich super”.
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30.9.2009 Das Dr.-Frank-Gymnasium aus Staßfurt hat einen dicken Packen fantastischer Zeichnungen mit der Post geschickt. Dafür gibt es den Fördererstatus honoris causa und ein dickes Dankeschön! Bei der Gelegenheit möchte ich auf gleiche Weise auch das begeisterte Engagement der Künstlerin Mel Kliemt hiermit ehren.
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28.9.2009 Die RTL Sendung “Guten Abend” bringt einen Bericht über das Projekt.
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23.9.2009 Conny aus dem XING-Netzwerk schickt ihre Zeichnung und schreibt “Genial !”.
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16.9.2009 Heidemarie Andrea Sattler,
eine alte Bekannte, die sich schon beim “Kopf eines Engels” mit einer Zeichnung beteiligt hat, schickt Ihr lächelndes Gesicht mit dem Kommentar !A smile - just a heardbeat away”. Von der
Paul-Schneider-Schule kommt noch eine Zeichnung mit dem kurzen Kommentar “Schöne Idee!” - Danke!!! In den letzten Tagen habe ich viele Mails in Sachen “Lächeln verschickt. Das ist viel Arbeit, von der
man aber leider erstmal nichts sieht - das kommt aber (hoffentlich) noch.
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14.9.2009 Eine PM zur Verlängerung des Social Paintings bis 1.11. wurde an ein paar Adressen
geschickt, aber auch bei Open-PR online gestellt.
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11.9.2009 Einen großen Dank an das Kunstmagazin, das meinen Aufruf zur Teilnahme im Kunstforum veröffentlicht hat.
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7.9.2009 In den nächsten Tagen möchte ich versuchen, Zahnarztpraxen und andere Unternehmen,
bei denen das Lächeln eine wichtige Rolle einnimmt, zum Sammeln von Zeichnungen zu bewegen.
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7.9.2009 Die ersten Postzusendungen setzen wieder ein. Leoni aus Kassel schreibt: Ein
gemeinsames Lächeln ist eine superschöne Idee!”
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5.9.2009 Eine Schule aus Westfalen kündigt eine umfassende Teilnahme an.
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2.9.2009 Die LinkArena, einer der führenden deutschen Anbieter für Social Bookmarking,
unterstützt das Projekt und ruft Ihre Mitglieder zum Mitmachen auf.
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30.8.2009 Social Painting “Ein Lächeln von uns allen!” geht weiter
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Münster - Für das bisher größte und erste bundesweite Social
Painting-Projekt “Ein Lächeln von uns allen!” werden bis zum 1.11.2009 weiter Zeichnungen gesammelt. Bereits bis zum ursprünglichen Einsendeschluss 28.7. haben sich 1.517 Personen mit ihren
Bleistiftzeichnungen eines lächelnden Gesichtes beteiligt., darunter auch Prominente wie Franz Müntefering und Meret Becker. Sämtliche Zeichnungen werden nach statistischen Methoden zu einem einzigen
Bild verschmolzen. Dieses wird als Plakat gedruckt und vom 14. - 28. November parallel an mehreren Orten in Deutschland ausgestellt. In diesem Zuge werden die Beiträge von Prominenten zu Gunsten der
Stiftung für Ornithologie und Naturschutz (SON) veräußert.
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18.8.2009 Die Zeit bis zu den Ausstellungen vom 14. - 28. November kommt mir nun sehr, sehr
lang vor und ich erwäge sie zu nutzen, um weiterzeichnen zu lassen. Hierbei sind drei Dinge für mich ausschlaggebend:
Der Prozess der Entstehung, also die konkrete Teilnahme der Menschen mit
ihrer Zeichnung, ist mindestens so wichtig, wie das Resultat am Ende in Form des konkreten Bildes. Gerade als die Aktion anfing nach fast drei Monaten bekannt zu werden war sie vorbei - es gibt also
deutlich Potenzial nach oben, das nicht ausgeschöpft worden ist. Das Projekt ist gut!
Vor einer definitiven Entscheidung muss ich aber erstmal ein paar andere Dinge erledigen.
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17.8.2009 Die Jury des Gesellschafter ART.AWARD 09 hat aus rund 650 Einreichungen 10
Finalisten gewählt, die ab dem 01.09.2009 zur öffentlichen Abstimmung unter www.art-fair.de und dieGesellschafter.de gestellt werden. Dieses Kunstprojekt ist leider nicht ins Finale gekommen : (.
Den 10 Finalisten möchte ich aber mit allem Sportsgeist herzlich gratulieren!
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31.7.2009 Das Kunstprojekt wurde als Beitrag beim „Gesellschafter ART.AWARD 09“ eingereicht. Sobald es was neues
gibt, erfolgt ein Newsletter.
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30.7.2009 Eine lange dpa-Meldung zum Projekt führte zu diversen Berichten im Internet und in
Tageszeitungen. Links ein Beispiel aus der MZ, die sich durch das Kunstprojekt auch noch zu einem kleinen Spiel ums Lächeln anregen liessen.
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28.7.2009 Der Einsendeschluss ist verstrichen und es werden keine Zeichnungen mehr
entgegengenommen. Ich bedanke mich herzlich bei 1.517 Teilnehmer/innen!!!
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24.7.2009 Die Aktuelle Stunde (WDR) berichtet über das Projekt.
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16.7.2009 Social Painting in München. Bei “Kaiserwetter” fanden in München an mehreren Orten
Aktionen statt. Z.T. wurde ich von meinem Verleger Erwin Kotzab mit dem Fotoapparat begleitet. Abends gab es eine kleine Social Painting-Party in der München 851-Tagesbar. Zu dem angedachten Abstecher nach Berlin ist es leider nicht mehr gekommen. Das Wetter wurde Freitag sehr schlecht und meine Stimme war fast weg - das hätte
nicht viel Sinn gemacht.
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Bildlegenden Social Painting in Hamburg: 1) bis 3) SP im Hofgarten 4) SP beim Treffen von
Merkel und Medwedew 5) Durchsicht der Zeichnungen beim Abendessen 6) SP-Party im 851; Fotos 1( bis 5) von Erwin Kotzab
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15.7.2009 Auch das Gymnasium Marne, die Stormarn Schule Ahrensburg, das Gymnasium Alstertal
und das Gymnasium Meiendorf haben Zeichnungen geschickt.
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14.7.2009 Zwei Päckchen von Schulen in der Post! Einmal aus Warendorf und von der
Don-Bosco-Schule in Gescher. Meinen herzlichen Dank !!!
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14.7.2009 Die WDR-Sendung “west.art” bringt einen Bericht über das Projekt (siehe oben).
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13.7.2009 Am Donnerstag (16.7) um 21:00 Uhr wird es in der München 851-Tagesbar (Schellingstr. 24) eine (sehr) spontante Social Painting-Party geben. Das Motto von München 851 “Kultur entsteht an der Basis” könnte für das Social Painting gar nicht treffender sein (danke auch an die Leute von Neuland für den Tipp). Social Painting in München ist damit bahnamtlich. Mit Berlin muss ich mal gucken.
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13.7.2009
Mein Plan diese Woche mit dem Social Painting eine München-Berlin-Tour zu machen, nimmt langsam formen an.
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12.7.2009 Ein Newsletter an alle Teilnemer/innen wurde verschickt.
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9.7.2009 Elternabend in der Kita: ein knappes Dutzend neuer Werke und drei Grillwürstchen.
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9.7.2009
Ein toller Tag für das Social Painting. Heute lagen gleich vier Postzusendungen im Kasten. Das Kurt-Tucholsky-Gymnasium aus Hamburg hat 65 Zeichnungen geschickt und wird hiermit von mir zum Projektförderer h.c. ernannt. Sehr gefreut habe ich mich auch über die ausgesprochen originelle Zeichnung, die mir von Franz Müntefering zugesandt wurde. Sie zeigt einen Bild im Bild im Bild-Effekt. Für diesen Effekt gibt es in der Kunst auch einen ganz speziellen Namen und er liegt mir auf der Zunge, aber ich komme einfach nicht drauf... Meinen herzlichen Dank an die Zeichnerinnen und Zeichner!
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8.7.2009
Zum erstenmal habe ich mir Gedanken hinsichtlich der Ausgestaltung des Plakates gemacht, das am Ende das Resultat dieser Kunstaktion und viele Namen tragen wird. Die Zeichnungen 0118 und 0340 fand ich dabei sehr inspirierend. Dank an Sebastian und Anonymus.
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8.7.2009 Es klingelt an der Tür und eine Frau bringt ihre Zeichnung vorbei.
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2.7.2009 Am Dienstag, den 14. Juli um 22:30 Uhr wird die WDR-Fernsehsendung “west.art” voraussichtlich über dieses Kunstprojekt berichten.
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28.6.2009
Der späte Sonntagabend hatte noch eine echte Überaschung zu bieten: Auf dem Briefkasten stand ein dickes Paket des Gymnasiums Laurentianum aus Warendorf. Die Kunstlehrerin Frau Nordhausen hat 182 Zeichnungen gesammelt - Wahnsinn! Eines der 111 Exemplare des Plakates wird honoris causa nach Warendorf gehen. Nebenbei hält das aktuelle Social Painting nun auch den neuen Teilnehmerrekord.
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27.6.2009 Social Painting auf der Extraschicht 2009 im LWL-Industriemuseum Henrichshütte in Hattingen. Trotz mehrerer Wolkenbrüche behielten die Gäste ihre gute Laune und zeichneten fleissig und mit viel Spaß bei der Sache mit. Die magische Tausendermarke an Teilnehmer/innen wurde auch genommen. Über den Tag wurde ich von einem ausgesprochen netten Fernsehteam begleitet. Ich bin optimistisch, hier bald einen Sendetermin verkünden zu können.
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26.6.2009 Der DGB-Vorsitzende Michael Sommer
hat sich einige Minuten seiner sicherlich knapp bemessenen Zeit genommen, um sich an der Social-Painting-Aktion zu beteiligen (Foto-Quelle: DGB / Franka Bruns). Ich finde, man kann sehen, dass es ihm
Spaß gemacht hat. Man beachte insbesondere den süßen kleinen Teddybär unten rechts - der hat was. Danke!
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15.6.2009 Die mehrfache Olympiasiegerin Birgit Fischer hat die links zu sehende hübsche Zeichnung geschickt.
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11.6.2009 Die Westfälischen Nachrichten berichten sehr großzügig über das Projekt (Artikel): “Wie lächeln die Deutschen? Jeder ganz individuelll und einzigartig, das ist klar. Aber durchschnittlich? Zeigt er die Zähne
oder kneift er die Lippen zusammen? Der münsteraner Künstler will das deutsche Lächeln auf ein einziges Bild bannen, und dabei hilft ihm seine einzigartige Malerei - das “Social Painting”. ... Was bei
seiner ungewöhnlichen Malerei herauskommt, davon lässt sich auch der Künstler überraschen. Er habe noch nicht einmal eine Hochrechnung gemacht. ... Vielleicht sage das Mischbild “etwas über die Zukunft
aus. Die Kernfrage des Projektes ist, ob wir uns selber sympathisch finden.”
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4.6.2009
Die diversen parallel laufenden Mailingaktionen sind bald (in letztlich etwas geringerem Umfang als ursprünglich gedacht) vollbracht - puh.
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30.5.2009
Der Einsendeschluss wird von mir auf den 28.7 und somit um 10 Tage nach hinten verschoben. Ich trage damit der Tatsache Rechnung, dass in letzter Zeit Dinge passiert sind, die mit der Kunstaktion zwar nichts zu tun haben, aber dieser Zeit genommen haben. Bei der geplanten Teilnahme am „Gesellschafter ART.AWARD 09“ bleibt es, auch wenn diese nun “Just-in-time” am 30.7 erfolgen wird.
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29.5.2009
Die links zu sehende ausgesprochen phantasievolle und auch handwerklich außergewöhnlich gelungene Zeichnung kam heute mit der Post! Sie stammt von “Flo” Florian Weber von den Sportfreunden Stiller. Da kann ich nur sagen: Vielen Dank und vor allem Hut ab - da ist jemand von der Muse gleich zweimal geküsst worden!
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22-24.5.2009
Auf dem Stadtfest in Münster (ein Heimspiel) gehörte das Social Painting fest zum Programm. Allerdings war es an den Musikbühnen, an denen die Leute vornehmlich waren, so laut, dass ich diesen nur in den Pausen erklären konnte, worum es beim Social Painting geht. Wieder was gelernt.
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17.5.2009 Der Musiker, Komponist und Produzent Helmut Zerlett hat eine schöne Zeichnung mit Herzchen und Peace-Zeichen geschickt (siehe links). Melanie Kliemt aus Düsseldorf schreibt “Ganz tolle Sache!” und übersendet 3 Arbeiten.
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12.5.2009
Nach einem Hardwareversagen meines alten Rechners (das Netzteil) und dem Erwerb eines Neugerätes, habe ich mich mehrere Tage daran versucht, mit dem 64-Bit-Betriebssystem eines sehr bekannten Software-Herstellers eine Internetverbindung aufzubauen, was scheiterte.
Das Gerät ist nun umgetauscht und mit jetzt 32 Bit ist endlich wieder alles gut. Die Zwangspause ist somit beendet und es gibt auch schöne Dinge zu berichten: Die Klasse 10b der Stormarnschule
Ahrensburg hat einen ganzen Stapel Zeichnungen per Mail geschickt. Roland Kaisers Tochter Annalena beteiligte sich per Post. Ich bedanke mich sehr herzlich!
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5.5.2009 Heute kamen verschiedene Zeichnungen des Kunstvereins Eisenturm Mainz e.V. mit der Post. Eine Frau aus Wiesbaden ist mit 69 Jahren die bisher älteste Teilnehmerin. Die Anzeige der vorläufigen Teilnehmerliste konnte ich automatisieren, so dass ich diese jetzt öfter auf den neuesten Stand bringen kann.
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4.5.2009
Mittlerweile trudeln täglich Zeichnungen per Post und E-Mail ein. Auch eine Zeichnung der deutschen Schauspielerin und Sängerin Meret Becker ist eingetroffen (siehe Bild links).
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23.4.2009
Wegen eines Trauerfalls finden für einige Tage meinerseits keine Aktivitäten hinsichtlich des Social Paintings statt. Sie können mir aber gerne Ihre Zeichnungen schicken.
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21.4.2009
Die 500. Zeichnung ist per Mail aus Bielefeld eingetroffen. Ein großes Dankeschön an Vera! Frau Faber aus der Pfalz hat heute auch was auf dem elektronischen Weg geschickt und mir erlaubt, Ihren spontanen Kommentar hier zu zitieren:
“Super Idee”. Danke, das kann ich zum jetzigen Zeitpunkt gut gebrauchen! Offengestanden wollte ich in der zweiten Aprilhälfte die 1000er-Marke nehmen. In den paar verbleibenden Tagen wird das
schwierig. Dies Projekt funktioniert ähnlich, wie das Anzünden eines Grills. Da muss ich wohl u.a. einfach noch etwas Geduld haben. Die erste Welle VIP-Mailings ist draussen. Die Schulmailings
können wieder aufgenommen werden.
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19.4.2009
Das Mailing an Prominente hat begonnen, deren Zeichnungen zu Gunsten der Stiftung für Ornithologie und Naturschutz (SON) im November verkauft werden. Ich
hoffe sehr, dass sich einige VIPs daran beteiligen werden. Mit der Zeichnung von Steffi Stephan aus Udo Lindenbergs Panikorchester ist ja schonmal ein Grundstein gelegt. Für die Veräußerung der
Zeichnungen möchte ich noch einen passenden Rahmen oder ein passendes Event finden, damit das nicht über ein Onlineauktionshaus geschehen muss.
Der erste Projektnewsletter wurde an die bisherigen Teilnehmer/innen rausgeschickt.
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18.4.2009
Eine Galerie mit Beispielzeichnungen und die vorläufige Teilnehmerliste nach 443 Zeichnungen sind online.
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16.4.2009
Auch bei niedersächsische Schulen wird jetzt angefragt, sich mit Zeichnungen am Projekt zu beteiligen.
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15.4.2009
Zwischen den diversen Mailings bin ich mal wieder direkt Zeichnungen sammeln gegangen. 120 neue Teilnehmer/innen konnten in Münsters Mensa gewonnen werden.
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14.4.2009
In Kürze werden Prominente gebeten, sich mit einer Zeichnung an dem Projekt zu beteiligen. Die Originalzeichnungen werden dann im November zugunsten der Stiftung für Ornithologie und Naturschutz (SON) veräußert. Das konnte ich mit dem Vorstand der SON, Dr. Dirk Hohnsträter, auf dem kurzen Dienstweg abklären. Die ersten Kunstvereine haben bereits positiv auf meine Anschreiben reagiert. Ähnliches konnte ich von einigen Schulen vernehmen. Es spricht also einiges dafür, dass das bald einige Zeichnungen über Multiplikatoren reinkommen werden.
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13.4.2009
Ich habe während der Ostertage die Mailingaktionen fortgesetzt. Die für das Fach Kunst zuständigen Lehrer/innen von 45 Schulen in Schleswig-Holstein wurden per Mail gebeten, mit ihren Kunstkursen teilzunehmen. Ferner wurden 242 Kunstvereine angeschrieben.
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8.4.2009
Sehr angenehmes Treffen mit Steffi Stephan hinsichtlich gemeinsamer Aktivitäten bzgl. des aktuellen Social Paintings. Dieser griff auch gleich zu Bleistift und Papier (links).
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6.4.2009
In Hamburg ist die erste Social Painting-Aktion gut gelaufen. Bei tollem Wetter entstanden etwa 200 Zeichnungen an eineinhalb Tagen am 3. und 4. April. Die Teilnehmer/innen kamen nicht nur aus der Hansestadt, sondern aus ganz Deutschland und auch anderen Ländern. So stimmt die Teilnahme von Zeichnern aus Dänemark, den Faröer-Inseln, Lettland, Neuseeland, Mazedonien und den USA optimistisch, dass das Kunstwerk seinen Anspruch “bundesweit” zu sein, vielleicht sogar etwas übertreffen wird.
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Bildlegenden Social Painting in Hamburg: 1) Wartender Taxifahrer vor der Kunsthalle
2) Barkassenkapitän am Hafen 3)-6) Am Rathaus
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2.4.2009 Die erste Zeichnung per Post ist gekommen! Jetzt geht es nach Hamburg.
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1.4.2009
Die erste Social Painting-Aktion findet am Freitag und Samstag in Hamburg statt. Hierzu gibt es jetzt auch die erste Pressemitteilung. Selbstverständlich werden die Redaktionen auch zur Teilnahme an dem
Social Painting aufgefordert.
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28.3.2009
Die jüngste Teilnehmerin an dieser Aktion ist gerade mal 2 Jahre und 4 Monate alt. Das Resultat ist umso erstaunlicher. Auge, Mund und Nase sind deutlich zu erkennen.
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27.3.2009
Insgesamt 69 Hamburger Schulen wurden angerufen bzw. angemailt und um ihre Teilnahme an dem Kunstprojekt in Form von Schülerzeichnungen gebeten.
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26.3.2009
Das Mailing an Schulen in Deutschland mit der Bitte um Teilnahme hat begonnen. Zunächst werden Schulen in HH angesprochen und angeschrieben.
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25.3.2009
Schluss mit der schnöden Theorie. Am Abend wurden in einer Münsteraner Gaststätte Teilnahmeformulare und Bleistifte verteilt. Das Thema erfreute sich großer Beliebtheit. Etwa 70% der angesprochenen Personen haben mitgemacht. In sehr kurzer Zeit entstanden die ersten 43 Zeichnungen.
Ich habe beschlossen, die Aktion hier und heute und zunächst ohne klassische Pressemitteilung und somit fast im Verborgenen zu eröffnen.
Der bereits ansehnliche Kreis der Förderer hat heute seine individualisierten Teilnahmeformulare erhalten. Links ist übrigens die erste Zeichnung dieses Social Paintings zu sehen.
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24.3.2009
Ein Jurist hat freundlicherweise die Teilnahmebedingungen geprüft und für OK befunden. Die Geschichte kann beginnen.
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22.3.2009
Ich habe gestern im “Braustübl” bei Kaffee und O-Saft das Konzept für die Startaktion des Social Paintings entwickelt. Die Startaktion wird zu 99% am ersten Aprilwochenende in Hamburg stattfinden.
Den genauen Ablauf gebe ich noch hier bekannt. Wahrscheinlich startet die Aktion aber inoffiziell schon vorher. Zunächst lasse ich das Formular aber nochmal von einem Juristen gegenlesen.
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19.3.2009
Im Prinzip kann es in wenigen Tagen los gehen. Das Formular existiert und naiv betrachtet braucht man nicht mehr. Die erste Salve administrativer Anfragen ist auch draussen. Sowohl die Präsentationsorte für November als auch die Aktionen vor Ort können aber on the fly organisiert werden oder finden sich mit etwas Vertrauen in die Dynamik sozialer Systeme vielleicht sogar von selbst.
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5.3.2009
Bei meinen Recherchen hinsichtlich möglicher Präsentationsplattformen für das entstehende Bild stieß ich auf einen Kunstpreis, der sehr nah am Thema liegt. Der „Gesellschafter ART.AWARD 09“ stellt auf künstlerischem Wege die Frage, in was für einer Gesellschaft wir leben wollen. Sicherheitshalber habe ich aufgrund der ungewöhnlichen Genese nachgefragt, ob das Social Painting teilnahmeberechtigt ist und einen schnellen und glücklicherweise positiven Bescheid bekommen. Die Teilnahme ist somit beschlossene Sache und wird das Projekt auch mit etwas Sportsgeist würzen!
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23.2.2009 Fern ab vom karnevalistischen Treiben habe ich zu später Stunde beschlossen,
das Social Painting “Ein Lächeln von uns allen!” zu machen. Hier ein paar grundsätzliche Worte zur Motivation des Social Paintings und des konkreten Projektes:
Das Social Painting ist ein
neuer und spannender Weg der Bildgenerierung. Es visualisiert über die Zeichnung jene geistige Bildwelt, die man nicht fotografieren kann und die nahezu unbekannt ist, obwohl wir in ihr denken und
fühlen. Es macht diese Welt auf der gesellschaftlichen Ebene mit Hilfe der Statistik sichtbar und ist somit ein soziales Erkenntnisinstrument. So zeigte z.B. der “Kopf eines Engels” erstmalig, welche Vorstellung wir als Gesellschaft von diesem wirklich haben.
Indem viele Menschen aus allen
Gesellschaftsschichten an der Entstehung eines einzigen Bildes beteiligt sind, schafft das Social Painting (auch vertikale) Verbindungen in der Gesellschaft, es bietet vielen Menschen für gut 10 Minuten
einen seltenen Hort der inneren Ruhe und macht viel Spaß. Von einigen der Teilnehmer/innen meiner bisherigen Aktionen weiß ich, dass sie mittlerweile das Zeichnen als meditative Übung regelmäßig
betreiben.
Das nun anstehende Social Painting
wird diesen Weg konsequent fortführen und die Methode zu überregionaler Bekanntheit führen, was ihr zugleich die nächsten Türen und Themen öffnen wird. Das Thema “Ein Lächeln von uns
allen!” ist für mich nicht banal, auch wenn es im ersten Moment so klingen mag. Vielmehr hatte schon mein erstes Social Painting “Mona Lisa”
im Landesmuseum Münster diese Geste zum Thema. Das damals entstandene Bild kartiert die Wirkungsweise des von Leonardo gewählten Ausdruckes, statt über dessen Bedeutung zu spekulieren.
Das
Lächeln steht ganz am Anfang jeder Sympathie und ist somit ein fundamentales Instrument sozialer Interaktion. Es kann den gesamten Gesichtsbereich erfassen und auf magische Weise Herzlichkeit und
Offenheit verkörpern. Es kann aber auch aufgesetzt, schemenhaft und letztlich unbeseelt sein. Es kommt nicht von ungefähr, dass sich in der visuellen Welt zwei Pole etabliert haben, die wir mit dem Thema
fast zwangsläufig verbinden: die Mona Lisa und der Smiley.
Das nun entstehende Bild wird mehr sein als eine Zustandsbestimmung in diesem Spannungsfeld. Indem wir uns über dieses Social Painting
selbst anlächeln, werden wir auch sehen, ob wir uns selbst als Gesellschaft sympathisch finden und können darauf reagieren.
Bevor es los gehen kann, müssen aber erstmal ein paar andere Sachen von
meinem Schreibtisch weggearbeitet werden.
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